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Wir wollten aufs meer

Wir Wollten Aufs Meer Wo kann man diesen Film schauen?

Überseehafen Rostock, Die Mauer steht - und Jahr für Jahr strömen zahlreiche junge Männer an den einzigen internationalen Hafen der DDR, das Tor zur Welt. So auch die beiden Freunde Cornelis und Andreas, die nur ein großes Ziel haben: als. Wir wollten aufs Meer ist der erste abendfüllende Spielfilm des deutschen Studenten-Oscargewinners Toke Constantin Hebbeln. Der melodramatische Film​. olofstroms-mk.se - Kaufen Sie Wir wollten aufs Meer günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu einer. Wir Wollten aufs Meer. (45)1h 51min Die zwei Freunde Cornelis und Andreas möchten als Matrosen hinaus aufs Meer, aber nach Jahren sitzen​. Directed by Toke Constantin Hebbeln. With Alexander Fehling, August Diehl, Ronald Zehrfeld, Thao Vu. The dream of two young men to become sailors collides.

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Directed by Toke Constantin Hebbeln. With Alexander Fehling, August Diehl, Ronald Zehrfeld, Thao Vu. The dream of two young men to become sailors collides. Wir wollten aufs Meer ein Film von Toke Constantin Hebbeln mit Alexander Fehling, August Diehl. Inhaltsangabe: Es sind die 80er Jahre in Rostock. olofstroms-mk.se: Wir wollten aufs Meer: Fehling, Alexander, Hebbeln, Toke Constantin, Schalk, Ronny, Raine, Nic: Movies & TV.

Andreas wird zum Handlanger der Stasi, gibt alle Ideale auf und heckt einen perfiden Racheplan aus. Und nun also "Wir wollten aufs Meer", produziert u.

Man sieht, wie sehr sich Hebbeln in seinem Langfilm-Debüt bemüht, die Figuren in all ihren Schattierungen und ihrer Zerrissenheit zu zeigen.

Alexander Fehling "Goethe! Und mittendrin der physisch wie psychisch stets überaus präsente Ronald Zehrfeld als Hafenvorarbeiter Matze.

Drumherum versucht Regisseur Hebbeln, der mit seinem früheren Studienkollegen Ronny Schalk auch das Drehbuch geschrieben hat, die kühl-abstrakte Historie der Stasi-Arbeit geschickt zu personalisieren.

Sylvester Groth ist als Gentleman-Agent, der Frauen verführt, um an Informationen zu kommen, bestens besetzt, und Thomas Lawinky spielt den fiesen Gefängnis-Direktor Fromm brutal überzeugend.

Zweifelsohne hat die Geschichte ein enormes psychologisches Potential, das der Regisseur auch weitgehend ausreizt.

Schwer nachvollziehbar ist aber der abgrundtiefe Hass des an den Rollstuhl gefesselten Andreas auf seinen einstigen Kumpel.

Klar, der hat ihm den Weg aufs Meer verstellt, klar, der war — indirekt beteiligt — an dem Unglücksfall, der ihn zum Krüppel gemacht hat.

Insgesamt ein gelungenes Langfilmdebüt eines Regisseurs, von dem man sicher noch hören wird. Dieser Artikel hat Ihnen gefallen?

Sie können dafür bezahlen! Drucken Senden Kommentieren. Ab Mai gibt es zwar weniger TV-Premieren, zu tun gibt's dennoch genug.

Und sie motivieren ungemein! Aber auch eine gute alte Überweisung erfüllt ihren Zweck. Diese sollen dann die Ehefrauen der Wärter erhalten.

Cornelis erzählt Andreas bei einem weiteren Besuch von dieser Absprache, da er ihn immer noch für seinen Freund hält. Der wiederum gibt die Informationen erneut an die Staatssicherheit weiter.

Es kommt zu einem Eklat , als die Staatssicherheit im Gefängnis Nachforschungen anstellt. Cornelis wird in den Keller des Gefängnisses gebracht.

Dort trifft er in einer Zelle auf Matthias, der einige Wochen zuvor nach einer Auseinandersetzung mit einem Wärter ebenfalls dorthin gebracht wurde.

Dieser verzeiht ihm. Durch die Ansprache der Austauschorganisation erfährt Phuong nun, wo Cornelis einsitzt.

Mit einem Anwalt suchen sie Andreas auf und bitten ihn um seine Hilfe. Er gerät unter Druck, und die Situation eskaliert weiter, als ein Paar in dem Haus erscheint, das er bespitzeln sollte.

Andreas fordert von Phuong unter vier Augen, dass sie den Anwalt zurückziehen solle, da Cornelis ansonsten in Gefahr geriete. Es bleibt dabei unklar, ob Andreas Phuong angelogen oder er sich ihr gegenüber wirklich offenbart hat.

Kurz darauf wird Andreas zu seinem Führungsoffizier gebracht, und man spielt ihm die Tonbandaufzeichnung vor. Dem überraschten Spitzel wird erklärt, dass er sich zum hauptamtlichen Stasi-Mitarbeiter qualifiziert habe.

Nachdem ihm Andreas nach der Wende die echten Briefe von Phuong geschickt hat, fährt Cornelis nach Hamburg, muss aber dort erkennen, dass Phuong inzwischen alle Hoffnung auf ein Wiedersehen verloren hatte und nach Vietnam abgereist ist.

Damit endet der Film. All das erstickt sich aber filmisch, und besonders in Verbindung mit einem überdeutlich arbeitenden Score, als Dauer-Metaphorisierung zu einem gewissen Teil selbst Kategorien : Filmtitel Deutscher Film Filmdrama.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Wir wollten aufs Meer. FSK 12 [1]. Toke Constantin Hebbeln. Ronny Schalk Toke Constantin Hebbeln.

Für alle die es gestern nacht verpasst haben. Mittwoch, September Donnerstag, September Freitag, Heute Abend um Am Samstag den Wir wünschen gute Unterhaltung!

Filmtip fürs Wochenende! Ein schönes Screening im besten Freiluftkino der Welt. Danke Dresden Filmnächte am Elbufer.

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Hab ihn gerade in der ARD gesehen, und war selte Musste mir noch nie Tränen verdrücken bei einem Film; dieses Mal war es soweit.

Seid verflucht für die schlaflose Nacht, die mir bevorsteht ; See More. Brinkmann Blog. Information about Page Insights Data.

BR Mediathek. Heute Abend! Cornelis, der eine in der DDR unerwünschte Beziehung zu der vietnamesischen Studentin Phuong Mai pflegt, ist unsicher, ob er bei dem Verrat mitmachen soll, und muss kurz darauf erkennen, dass Matthias bereits von Andreas verraten wurde.

Er wird vor seinen Augen von Stasi-Mitarbeitern abgeführt. Andreas kommt schwer verletzt in ein Krankenhaus; Cornelis flieht mit seiner Freundin und fährt in die Tschechoslowakei.

Kurz vor der lebensrettenden OP kommen Stasi-Mitarbeiter zu Andreas und erpressen aus ihm die Fluchtpläne, die Cornelis und Andreas vor vielen Jahren bereits geschmiedet hatten.

Sie machen ihm unmissverständlich deutlich, dass er vielleicht die schwere Narkose nicht überlebt, wenn er die Fluchtpläne für sich behält.

Cornelis und Phuong fahren wie geplant zur tschechoslowakischen Grenze und werden dort von Grenzsoldaten überrascht.

Cornelis lenkt sie ab, Phuong kann fliehen und reist nach Hamburg weiter. Dort findet sie in der vietnamesischen Gemeinde Arbeit und versucht, Kontakt zu Cornelis aufzunehmen.

Er wurde mittlerweile wegen versuchten ungesetzlichen Grenzübertritts verurteilt und kam ins Gefängnis nach Cottbus. Er trifft dort auf Matthias, der ebenfalls dort einsitzt.

Andreas hat die Operation überlebt, ist jedoch nun auf den Rollstuhl angewiesen. Er wird von der Stasi angeworben und filmt in einem Haus konspirative Treffen.

Dort wohnt er auch und richtet sich im Laufe der Zeit sein Leben ein. Andreas erfährt von Cornelis' Verhaftung und reist nach Cottbus.

Er fragt ihn aus und gibt sein Wissen an die Stasi weiter. Diese übermittelt ihm Phuongs Briefe, die er anstelle von Cornelis beantwortet, wobei er vorgibt, dieser zu sein.

Von dem Sohn, den Phuong inzwischen zur Welt gebracht hat, erfährt Cornelis jedoch nichts. So entsteht über die Zeit ein dauerhafter Briefkontakt, in dem Andreas Phuong vorgaukelt, dass Cornelis seine Flucht vorbereitet, um sie in Sicherheit zu wiegen.

Cornelis hingegen gaukelt er vor, dass Phuong nach Vietnam zurückkehren will. Cornelis wiederum will sich mit seiner Situation nicht abfinden.

Als er mitbekommt, dass die Ehefrauen der Wärter Westprodukte begehren, geht er auf den Gefängnisleiter zu und schlägt ihm einen Handel vor: Die Häftlinge sollen an eine Austauschorganisation in der BRD schreiben und um Westpakete bitten.

Diese sollen dann die Ehefrauen der Wärter erhalten. Cornelis erzählt Andreas bei einem weiteren Besuch von dieser Absprache, da er ihn immer noch für seinen Freund hält.

Der wiederum gibt die Informationen erneut an die Staatssicherheit weiter. Es kommt zu einem Eklat , als die Staatssicherheit im Gefängnis Nachforschungen anstellt.

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Wir Wollten Aufs Meer Inhaltsangabe & Details

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